Patientenschulungsprogramm, Diabetes-Therapie ohne Insulingabe

Diabetes-Therapie ohne Insulingabe

Behandlungs- und Schulungsprogramm für Typ-2-Diabetiker, die nicht Insulin spritzen

Rund 80 Prozent der ambulant betreuten Diabetiker lassen sich allein durch Diät, körperliche Bewegung oder mit Antidiabetika erfolgreich behandeln. Das vorliegende Programm ist Voraussetzung einer erfolgreichen Langzeitbetreuung von Typ-2-Diabetikern ohne Insulintherapie und ergänzt ideal die regelmäßige Einzelberatung.

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Unterrichtsmaterial

Zur Durchführung der Patientenschulung benötigen Sie das Unterrichtsmaterial.

Sie erhalten im Set:

  • Curriculum - Ihr Leitfaden durch die Schulung
  • Lehrbuch für die Schulungskraft - Ihre Basis für die Patientenschulung
  • Flipchartständer und begleitende CD-ROM mit 21 Postern im DIN A2-Format - So visualisieren Sie die Schulungsthemen
  • 60 Unterrichtskarten, 6 Zuordnungskarten und 18 Fragekärtchen im Etui - Ihr Rüstzeug für alle Schulungseinheiten
  • 52 Food-Fotos für die kaloriendefinierte Kost - Alle wichtigen Nahrungsmittel appetitlich auf Tellern in Szene gesetzt

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Verbrauchsmaterial

Das Verbrauchsmaterial geben Sie an Ihren Patienten weiter, um den Lernerfolg der Schulung zu vertiefen.

Eine Einheit enthält Material für 10 Patienten:

  • 10 Exemplare des Patientenbuches „Wie behandele ich meinen Diabetes“
  • 10 Diabetes-Tagebücher
  • 10 Exemplare „Gesundheits-Pass Diabetes“ (DDG)
  • 10 Arbeitsbögen für jede der 4 Unterrichtseinheiten
  • 20 Fragebögen für Patienten für den Vorher-Nachher-Test
  • 2 Lösungsbögen für die Praxis

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Türkisches Patientenbuch „Diyabetimi nasil tedavi ederim?“

Zur Einbeziehung türkischsprachiger Patienten in das Therapie- und Schulungsprogramm liegt das Patientenbuch auch in türkischer Sprache vor („Diyabetimi nasil tedavi ederim?“) und kann separat bezogen werden.

Jetzt "Türkisches Patientenbuch" für 9,95 € bestellen!

 

Struktur und Inhalte

Das Programm umfasst vier Unterrichtseinheiten (Doppelstunden) im Wochenabstand, so dass das gesamte Curriculum in vier Wochen absolviert wird. Dabei werden folgende Themen interaktiv erarbeitet:

  • Selbstkontroll-Messungen
  • Pathophysiologie des Diabetes, kilokaloriendefinierte Diätetik
  • diabetische Neuropathie, Fußpflege, körperliche Bewegung
  • Kontrolluntersuchungen bei Diabetes

Der größte Teil des Patientenunterrichts lässt sich nach entsprechender Fortbildung von der Schulungskraft durchführen.

Das strukturierte Programm entspricht den evidenzbasierten Leitlinien des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin und ist vom Bundesversicherungsamt (BVA) zertifiziert und für den Einsatz in Disease-Management-Programmen (DMP) zugelassen.

 

Die Vorteile für Ihre Praxis

  • Sie rechnen die Schulung im Rahmen des DMP ab!
    Alle fünf Programme sind vom Bundesversicherungsamt zertifiziert und für den Einsatz in Disease-Management-Programmen (DMP) zugelassen. Damit können Sie Schulung und Verbrauchsmaterialien im Rahmen des DMP mit den Kostenträgern abrechnen. Mehr zur Abrechnung!
  • Sie verbessern das Management der Krankheit - für sich und den Patienten!
    Das Unterrichtsmaterial ist didaktisch passend auf das jeweilige Krankheitsbild zugeschnitten. Das zugehörige Verbrauchsmaterial geben Sie an den Patienten weiter, um den Lernerfolg der Schulung zu vertiefen. Mehr zur Ausstattung!
  • Alle Materialien werden regelmäßig überarbeitet und aktualisiert!
    Unsere Fachautoren gewährleisten die Aktualität aller Materialien, orientiert an den gesetzlichen Vorgaben der DMPs.
  • Ihre Schulungskraft führt die Schulungen durch, Sie gewinnen Zeit!
    Der größte Teil des Patientenunterrichts lässt sich nach entsprechender Fortbildung von der Schulungskraft durchführen. Dies ermöglicht Ihnen eine effektive Arbeitsteilung in der Patientenschulung.
 

Die hochwertige Ausstattung aller Unterrichtsmaterialien im Detail

  • Nahrungsmittel-Fotos
    Die professionellen Aufnahmen ermöglichen eine realitätsnahe Schulung der Patienten. Alle Tellerabbildungen sind in einem eigenen Etui untergebracht.
  • Flipchartständer und Collegetaschen
    Mit dem stabilen Flipchartständer und der begleitenden CD-ROM sind Sie für die Posterpräsentation bestens gerüstet. Die Tasche bietet ausreichend Stauraum für alle weiteren Bestandteile des Unterrichtsmaterials.
  • Unterrichtskarten, Zuordnungskarten und Fragekärtchen
    Alle Karten sind in einem eigenen Etui verstaut, so dass nichts verloren geht. Eine Laminierung macht die Karten stabil und haltbar - ideal für den Dauereinsatz in den Schulungen.
 

Hintergrund

Entwicklung

Beeindruckend hat die UKPDS gezeigt, welch erhebliche Wirkung eine rein diätetische Therapie des Typ-2-Diabetes hat: in der run-in-Phase der UKPDS wurden 5102 Patienten zunächst allein mit dem Ziel einer Gewichtsreduktion behandelt: es kam mit einer Verringerung des Körpergewichts von fast 4 Kilogramm zu einem Absinken des HbA1c-Messwertes um fast 2 Prozent (UKPDS, Turner et al., Lancet 1998).

Das ZI-Programm wurde von der Arbeitsgruppe Prof. Michael Berger (Düsseldorf) gemeinsam mit der Arbeitsgruppe des Krankenhauses München-Schwabing (Prof. Standl) entwickelt. Initial ist die Schulung des Patienten zu Gewichtsreduktion, Selbstkontrollmessungen und fachgerechter Fußpflege unbestritten die wichtigste primäre therapeutische Maßnahme bei Typ-2-Diabetikern. Regelmäßig werden die Inhalte des Programms in Neuauflagen den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen angepasst. Hierbei werden die Autoren von einem Fachbeirat unterstützt.

Abrechnung

Mit Wirkung zum 1. Juli 1991 wurde erstmals eine Vergütung für die Durchführung des Programms bei Patienten mit Diabetes mellitus ohne Insulintherapie geschaffen. Voraussetzung zur Abrechnung ist die Teilnahme an einem Fortbildungsseminar. Die Fortbildung von Ärzten und Schulungskräften zum Erwerb der Qualifikation zur Abrechnung war bisher die weltweit größte Fortbildungsaktion. Bis heute haben ca. 20.000 Praxen in Deutschland an den Fortbildungsseminaren teilgenommen. Die Fortbildungsseminare werden von Teams mit besonderer Erfahrung in der Diabetes-Schulung (Ärzte und Diabetesberaterinnen) im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigungen durchgeführt. In der Abrechnungshäufigkeit bestehen erhebliche regionale Unterschiede. Besonders intensiv erfolgt die Nutzung dort, wo lokale Diabetologen das Programm auf Fortbildungen ansprechen, Folgeveranstaltungen durchführen und in denen Diabetesberaterinnen den Kontakt zu Schulungskräften pflegen. Neben der Vergütung des Programms wird auch das Patienten-Verbrauchsmaterial zum Programm von den Kostenträgern erstattet. Dass die besonderen Aufwendungen für die Schulung Eingang in die Honorierung der Vertragsärzte fanden, war ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, an dessen Gelingen auch Prof. Dr. Willms und Prof. Dr. Henrichs als Vorsitzende des zuständigen Ausschusses der Fachgesellschaft wesentlichen Anteil hatten. Weltweit erstmals ist es so gelungen, strukturierte Schulungen für Menschen mit Diabetes als ärztliche Leistung zu vergüten.

Im DMP erfolgt die Abrechnung auf Grundlage der entsprechenden regionalen Vereinbarungen zwischen Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen.

Evaluation

In Evaluationsstudien zeigte sich die Effektivität des Programms. Das Therapie- und Schulungsprogramm wurde in mehrere Sprachen übersetzt und den Lebensgewohnheiten entsprechen angepasst (Französisch, Flämisch, Schwedisch, Norwegisch, Chinesisch, Thai, Indonesisch, Spanisch, Türkisch sowie Englisch für Süd-Afrika). Entsprechende Evaluationsstudien zu dem Programm wurden von Pieber in Graz, von Ersanli in Istanbul und von Gargliardinio in La Plata publiziert. Die Studie von Svetkey et al. konnte zeigen, dass die Gewichtsreduktion sehr erfolgreich aufrecht erhalten werden konnte.

Referenzen

Kronsbein P, Joergens V, Muehlhauser I, Scholz V, Venhaus A, Berger M: Evaluation of a structured treatment and teaching programme of non-insulin-dependent diabetes. Lancet ii 1988; 1407-1411

Gruesser M, Bott U, Ellermann P, Kronsbein P, Joergens V: Evaluation of a structured treatment and teaching program for non-insulin-treated type 2 diabetic outpatients in Germany after the nationwide introduction of reimbursement policy for physicians. Diabetes Care 1993, 16; 1268-1275

Pieber TR, Holler A, Siebenhofer A, Brunner GA, Semlitsch B, Schattenberg S, Zapotoczky H, Rainer W, Krejs GJ: Evaluation of a structured teaching and treatment programme for type 2 diabetes in general practice in a rural area of Austria. Diabet Med. 1995; 12(4): 349-54

Gagliardino JJ, Etchegoyen G. A model educational program for people with type 2 diabetes: a cooperative Latin American implementation study (PEDNID-LA). Diabetes Care. 2001; 24(6): 1001-7

Svetkey LP, Stevens VJ, Brantley PJ, Appel LJ, Hollis JF, Loria CM, Vollmer WM, Gullion CM, Funk K; Smith P; Samuel-Hodge C, Myers V, Lien LF, Laferriere D; Kennedy B, Jerome GJ, Heinith F; Harsha DW, Evans P; Erlinger TP, Dalcin AT; Coughlin J, Charleston J; Champagne CM, Bauck A; Ard JD, Aicher K for the Weight Loss Maintenance Collaborative Research Group: Comparison of Strategies for Sustaining Weight Loss. The Weight Loss Maintenance Randomized Controlled Trial JAMA. 2008;299(10):1139-1148.

Nicolle Müller, Daniela Stengel, Christof Kloos, Michael Ristow, Gunter Wolf, and Ulrich A Müller: Improvement of HbA1c and stable weight loss 2 years after an outpatient treatment and teaching program for patients with type 2 diabetes without insulin therapy based on urine glucose self-monitoring, Int J Gen Med. 2012; 5: 241–247.
Published online 2012 March 13. Quelle: 10.2147/IJGM.S28505
PMCID: PMC3325012

Müller N, Kämmerer K, Kloos C, Wolf G, Müller UA (2015) Postprandial self-monitoring of urine glucose reflects glycaemic control in people with relatively well controlled Type 2 diabetes mellitus not treated with insulin: a retrospective cohort study. Diabet Med 32:958-62

Müller, N, Khunti K, Kuss O, Lindblad U, Nolan JJ, Rutten G, Trento M, Porta M, Roth J, Charpentier G, Jörgens V, Müller UA (2017) Is there evidence of potential overtreatment of glycaemia in elderly people with type 2 diabetes? Data from the GUIDANCE study. Acta Diabetol 54:209-214

Autoren

Dr. med. Monika Grüßer und Dr. med. Viktor Jörgens sind seit vielen Jahren in der Entwicklung und Einführung strukturierter Patientenprogramme tätig. Sie führten dies an der Universität Düsseldorf (Lehrstuhl für Stoffwechselkrankheiten und Ernährung, Prof. Dr. med. Dres. h.c. M. Berger) und später in Zusammenarbeit mit dem Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung durch. Gemeinsam leiteten sie viele Jahre die Geschäfte der Europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung und der europäischen Diabetesstiftung. Seit dem Ruhestand von Dr. Jörgens 2015 ist Dr. Grüßer alleinige Geschäftsführerin.

Dr. med. Monika GrüßerDr. med. Viktor Jörgens

 

Service

Fortbildungsseminar

Sie haben noch keine Genehmigung zur Abrechnung der Schulungen im Rahmen der DMPs?

Ihre Kassenärztliche Vereinigung führt regelmäßig Fortbildungsseminare zur Erlangung der Durchführungs- und Abrechnungsgenehmigung zu den Behandlungs- und Schulungsprogrammen des Deutschen Ärzteverlages durch.

Termine zu den Fortbildungsseminaren erfahren Sie über Ihre KV.

Für Fragen und weitere Informationen zu den Schulungen steht Ihnen auch das Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung in Deutschland zur Verfügung:

Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland
Nicole Gillwaldt
Projektbüro für Schulungsprogramme
Salzufer 8
10587 Berlin

Tel.: +49 30 4005-2437
Fax.: +49 30 4005-2491
E-Mail: ngillwaldt(at)zi.de


Referentenseminare

Allgemeine Hinweise

In den Referentenseminaren werden Ärzte, Diabetes-Beraterinnen und Diabetes-Assistentinnen trainiert, Fortbildungsseminare für Ärzte und Schulungskräfte zu den vom Bundesversicherungsamt akkreditierten strukturierten Behandlungs- und Schulungsprogrammen durchzuführen. Diese Fortbildungsseminare folgen zeitlich und inhaltlich einem festgelegten Ablauf. Die Ärztlichen Teilnehmer an den Fortbildungsseminaren erwerben damit die Qualifikation zur Abrechnung der Programme in ihrer Einrichtung.
Die Fortbildungsseminare werden von Referenten-Teams durchgeführt. Die Berechtigung zur Durchführung der Fortbildungsseminare kann nur durch Teilnahme am entsprechenden Referentenseminar erworben werden. Zunächst muss das Referentenseminar zum Programm für Typ-2-Diabetiker, die nicht Insulin spritzen, absolviert werden. Erst danach ist eine Anmeldung zum Referentenseminar zum Programm für Typ-2-Diabetiker mit Insulintherapie möglich.

Voraussetzungen für die Teilnahme

  • Ärztliche Referenten: Mitgliedschaft in der Deutschen Diabetes-Gesellschaft
  • Nicht-ärztliche Referenten: Diabetes-Berater/in DDG oder Diabetes-Assistent/in

Notwendige Nachweise

Ärzte
  • Kopie der Teilnahmebescheinigung für das Fortbildungsseminar zum Behandlungs- und Schulungsprogramm für Typ-2-Diabetiker ohne Insulintherapie
  • Kopie der Teilnahmebescheinigung für das Fortbildungsseminar zum Behandlungs- und Schulungsprogramm für Typ-2-Diabetiker mit Insulintherapie
  • (ggf. Kopie der Abrechnungsgenehmigung oder Zeugnis der Klinik, in dem die Durchführung von Gruppenschulungen von Patienten mit Diabetes bescheinigt wird)

Diabetes-Assistentinnen/-beraterinnen
  • Kopie der Urkunde (Diabetes-Assistentin bzw. Diabetes-Beraterin DDG)
  • Kopie des Zertifikates für das Fortbildungsseminar zum Behandlungs- und Schulungsprogramm für Typ-2-Diabetiker ohne Insulintherapie
  • Kopie des Zertifikates für das Fortbildungsseminar zum Behandlungs- und Schulungsprogramm für Typ-2-Diabetiker mit Insulintherapie
  • (ggf. Bescheinigung der Klinik oder ähnliche Nachweise, aus denen die Erfahrung in der Schulung von Patienten mit Diabetes hervorgeht)

Es werden nur vollständige Referenten-Teams oder Mitarbeiter aus bereits bestehenden Teams ausgebildet; die Teilnahme kann an verschiedenen Terminen erfolgen. Wenn die Zahl der Anmeldungen die Zahl der Plätze in den Referentenseminaren übersteigt, wird eine Auswahl getroffen. Bevorzugt werden in diesem Fall Teams aus Regionen eingeladen, in denen eine besonders große Nachfrage für die Fortbildungsseminare besteht.

Anmeldungen richten Sie bitte an:

Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland
Nicole Gillwaldt
Projektbüro für Schulungsprogramme
Salzufer 8
10587 Berlin

Tel.: +49 30 4005-2437
Fax.: +49 30 4005-2491
E-Mail: ngillwaldt(at)zi.de

 

Ergänzende Materialien

Hier finden Sie weiterführende Materialien zum Schulungsprogramm „Therapie ohne Insulingabe“.

Für Referenten: